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Antonia Hoffmann

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    Antonia Hoffmann

    Antonia Hoffmann

    Die Auseinandersetzung mit dem Thema „Moorlandschaft“ entwickelte sich bei mir bereits im WS 2011/2012. Der Fokus dieser Bilder bezieht sich zu diesem Zeitpunkt vor allem auf die Struktur und Rindenbeschaffenheit von Birken. In der weiteren Bearbeitung des Themenfeldes „Birken“ ermöglichten mir zusätzliche Medien, wie die Fotografie oder das Skizzieren, neue Zugänge zur dieser Thematik. Zuletzt sind es auch meine Herkunft, mein persönliches Interesse und meine Faszination, die das Motiv der Moorlandschaft für mich als bildwürdig erklären. Die ausgestellten Werke zeigen Moorlandschaften mit im Nebel stehenden Birken.
    Bei der angewendeten Technik handelt es sich um Acrylfarben, die auf Leinwand aufgetragen worden sind. Für den Hintergrund der vorliegenden Landschaftsmotive wurden Acrylfarben mit Wasser verdünnt, um der Landschaft einen sumpfigen Charakter zu geben. Farb- und Wasserverläufe, die sich vor allem in den Bodenregionen der Landschaftsmotive wiederfinden, sind daher zu einem festen bildnerischem Mittel der gesamten Bildreihe zu verstehen. Die Struktur und Beschaffenheit der Birkenstämme sind vor durch die Arbeit mit dem Spachtel entstanden. Ein leicht pastoser Farbauftrag soll die haptische Beschaffenheit der Birkenstämme aufgreifen. Die Nebelschwaden ergeben sich aus den Mischfarben der Birken, weshalb hier und dort der Eindruck entsteht, die Birken lösten sich im Nebel auf. Das Wechselspiel der Farben mit der Farbe Weiß verleiht den Bildern die suggerierte Leichtigkeit, ist aber auch ausschlaggebend für die Intention und die Impression dieser Landschaftsmotive.
    Das Birkentriptichon (Birkentriptichon 1) stellt den Anfang der von mir erstellen Landschaftsmotive im Moor vor. Vor allem warme Erdtöne begleiten die vorherrschende Stimmung. Gleichzeitig wird die Landschaft von Blau- und Violetttönen begleitet. Kühle und warme Farben beginnen sich dabei rhythmisch durch die Bildreihe zu bewegen. Nebelschwaden, dicht am Boden angesetzt, weisen auf das rasche Auskühlen der Moorbodenoberfläche hin. Des Weiteren fügen sich Gräser und Rohrkolben in das Landschaftsbild des Moores ein. Vereinzelte Birken erfüllen das Klischee einer Moorlandschaft und deuten auf die Ursprünglichkeit und Eigentümlichkeit des hiesigen Landschaftsmotives hin.
    Im Laufe des weiteren Arbeitsprozesses soll vor allem meine Impression und die damit verbundene Intention im Mittelpunkt der Bilder stehen. Nicht die Komposition, sondern die Farbgebung und die Diffusität des Nebels sollen den Betrachter zu Besinnlichkeit und Nachdenklichkeit anregen. Die Überformungen und Metamorphose heutiger Landschaftsbilder weisen auf die Tendenz der Anthropologisierung der Natur hin. Deshalb soll jedes einzelne Bild dem Betrachter die Möglichkeit zu eigener Resensibilisierung für die Ursprünglichkeit und das Schützenswerte scheinbar unberührter Landschaftsbilder geben. Die Bildreihe stellt deshalb auf individuelle Art und Weise, Mahnung und Unberührtheit der Natur auf eine Ebene. Die Leichtigkeit und Diffusität des Nebels lädt den Zuschauer dazu ein, still zu werden, in sich hinein zu hören und einen Moment von Ursprung und Anfang zu erfahren.
    Die Auseinandersetzung mit dem Thema „Moorlandschaft“ entwickelte sich bei mir bereits im WS 2011/2012. Der Fokus dieser Bilder bezieht sich zu diesem Zeitpunkt vor allem auf die Struktur und Rindenbeschaffenheit von Birken. In der weiteren Bearbeitung des Themenfeldes „Birken“ ermöglichten mir zusätzliche Medien, wie die Fotografie oder das Skizzieren, neue Zugänge zur dieser Thematik. Zuletzt sind es auch meine Herkunft, mein persönliches Interesse und meine Faszination, die das Motiv der Moorlandschaft für mich als bildwürdig erklären. Die ausgestellten Werke zeigen Moorlandschaften mit im Nebel stehenden Birken.
    Bei der angewendeten Technik handelt es sich um Acrylfarben, die auf Leinwand aufgetragen worden sind. Für den Hintergrund der vorliegenden Landschaftsmotive wurden Acrylfarben mit Wasser verdünnt, um der Landschaft einen sumpfigen Charakter zu geben. Farb- und Wasserverläufe, die sich vor allem in den Bodenregionen der Landschaftsmotive wiederfinden, sind daher zu einem festen bildnerischem Mittel der gesamten Bildreihe zu verstehen. Die Struktur und Beschaffenheit der Birkenstämme sind vor durch die Arbeit mit dem Spachtel entstanden. Ein leicht pastoser Farbauftrag soll die haptische Beschaffenheit der Birkenstämme aufgreifen. Die Nebelschwaden ergeben sich aus den Mischfarben der Birken, weshalb hier und dort der Eindruck entsteht, die Birken lösten sich im Nebel auf. Das Wechselspiel der Farben mit der Farbe Weiß verleiht den Bildern die suggerierte Leichtigkeit, ist aber auch ausschlaggebend für die Intention und die Impression dieser Landschaftsmotive.
    Das Birkentriptichon (Birkentriptichon 1) stellt den Anfang der von mir erstellen Landschaftsmotive im Moor vor. Vor allem warme Erdtöne begleiten die vorherrschende Stimmung. Gleichzeitig wird die Landschaft von Blau- und Violetttönen begleitet. Kühle und warme Farben beginnen sich dabei rhythmisch durch die Bildreihe zu bewegen. Nebelschwaden, dicht am Boden angesetzt, weisen auf das rasche Auskühlen der Moorbodenoberfläche hin. Des Weiteren fügen sich Gräser und Rohrkolben in das Landschaftsbild des Moores ein. Vereinzelte Birken erfüllen das Klischee einer Moorlandschaft und deuten auf die Ursprünglichkeit und Eigentümlichkeit des hiesigen Landschaftsmotives hin.
    Im Laufe des weiteren Arbeitsprozesses soll vor allem meine Impression und die damit verbundene Intention im Mittelpunkt der Bilder stehen. Nicht die Komposition, sondern die Farbgebung und die Diffusität des Nebels sollen den Betrachter zu Besinnlichkeit und Nachdenklichkeit anregen. Die Überformungen und Metamorphose heutiger Landschaftsbilder weisen auf die Tendenz der Anthropologisierung der Natur hin. Deshalb soll jedes einzelne Bild dem Betrachter die Möglichkeit zu eigener Resensibilisierung für die Ursprünglichkeit und das Schützenswerte scheinbar unberührter Landschaftsbilder geben. Die Bildreihe stellt deshalb auf individuelle Art und Weise, Mahnung und Unberührtheit der Natur auf eine Ebene. Die Leichtigkeit und Diffusität des Nebels lädt den Zuschauer dazu ein, still zu werden, in sich hinein zu hören und einen Moment von Ursprung und Anfang zu erfahren.
    Die Auseinandersetzung mit dem Thema „Moorlandschaft“ entwickelte sich bei mir bereits im WS 2011/2012. Der Fokus dieser Bilder bezieht sich zu diesem Zeitpunkt vor allem auf die Struktur und Rindenbeschaffenheit von Birken. In der weiteren Bearbeitung des Themenfeldes „Birken“ ermöglichten mir zusätzliche Medien, wie die Fotografie oder das Skizzieren, neue Zugänge zur dieser Thematik. Zuletzt sind es auch meine Herkunft, mein persönliches Interesse und meine Faszination, die das Motiv der Moorlandschaft für mich als bildwürdig erklären. Die ausgestellten Werke zeigen Moorlandschaften mit im Nebel stehenden Birken.
    Bei der angewendeten Technik handelt es sich um Acrylfarben, die auf Leinwand aufgetragen worden sind. Für den Hintergrund der vorliegenden Landschaftsmotive wurden Acrylfarben mit Wasser verdünnt, um der Landschaft einen sumpfigen Charakter zu geben. Farb- und Wasserverläufe, die sich vor allem in den Bodenregionen der Landschaftsmotive wiederfinden, sind daher zu einem festen bildnerischem Mittel der gesamten Bildreihe zu verstehen. Die Struktur und Beschaffenheit der Birkenstämme sind vor durch die Arbeit mit dem Spachtel entstanden. Ein leicht pastoser Farbauftrag soll die haptische Beschaffenheit der Birkenstämme aufgreifen. Die Nebelschwaden ergeben sich aus den Mischfarben der Birken, weshalb hier und dort der Eindruck entsteht, die Birken lösten sich im Nebel auf. Das Wechselspiel der Farben mit der Farbe Weiß verleiht den Bildern die suggerierte Leichtigkeit, ist aber auch ausschlaggebend für die Intention und die Impression dieser Landschaftsmotive.
    Das Birkentriptichon (Birkentriptichon 1) stellt den Anfang der von mir erstellen Landschaftsmotive im Moor vor. Vor allem warme Erdtöne begleiten die vorherrschende Stimmung. Gleichzeitig wird die Landschaft von Blau- und Violetttönen begleitet. Kühle und warme Farben beginnen sich dabei rhythmisch durch die Bildreihe zu bewegen. Nebelschwaden, dicht am Boden angesetzt, weisen auf das rasche Auskühlen der Moorbodenoberfläche hin. Des Weiteren fügen sich Gräser und Rohrkolben in das Landschaftsbild des Moores ein. Vereinzelte Birken erfüllen das Klischee einer Moorlandschaft und deuten auf die Ursprünglichkeit und Eigentümlichkeit des hiesigen Landschaftsmotives hin.
    Im Laufe des weiteren Arbeitsprozesses soll vor allem meine Impression und die damit verbundene Intention im Mittelpunkt der Bilder stehen. Nicht die Komposition, sondern die Farbgebung und die Diffusität des Nebels sollen den Betrachter zu Besinnlichkeit und Nachdenklichkeit anregen. Die Überformungen und Metamorphose heutiger Landschaftsbilder weisen auf die Tendenz der Anthropologisierung der Natur hin. Deshalb soll jedes einzelne Bild dem Betrachter die Möglichkeit zu eigener Resensibilisierung für die Ursprünglichkeit und das Schützenswerte scheinbar unberührter Landschaftsbilder geben. Die Bildreihe stellt deshalb auf individuelle Art und Weise, Mahnung und Unberührtheit der Natur auf eine Ebene. Die Leichtigkeit und Diffusität des Nebels lädt den Zuschauer dazu ein, still zu werden, in sich hinein zu hören und einen Moment von Ursprung und Anfang zu erfahren.